Über die Stiftung

Ausstellungseröffnung am Einstein-Gymnasium Potsdam
Ausstellungseröffnung am Einstein-Gymnasium Potsdam
Gedenkstätte Plötzensee
Gedenkstätte Plötzensee

Die Stiftung 20. Juli 1944 versammelt die Angehörigen und Nachkommen der Männer und Frauen aus dem Widerstand gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime. Sie wurde 1949 von den Familien der ermordeten Widerständler und Widerständlerinnen gegründet, von denen sich viele ehrenamtlich für sie engagieren. Zunächst kämpfte sie für die materielle, rechtliche und seelische Unterstützung der Angehörigen. Gleichzeitig setzte sie sich für die Rehabilitierung der Widerständler und Widerständlerinnen ein, die in der jungen Bundesrepublik teilweise offen diffamiert und von einer Mehrheit der Deutschen skeptisch bis ablehnend beurteilt wurden.

Heute verfolgt die Stiftung 20. Juli 1944 das Anliegen, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat zu stärken, indem sie Kenntnisse über den Widerstand in seiner ganzen Breite und Vielfalt gegen den totalitären NS-Staat vermittelt. So zeigt sie mit ihren Ausstellungen, in Schulen, der Bundeswehr oder im Ausland wie z.B: „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939-1945“ (https://www.was-konnten-sie-tun.de) Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, die sich auf ganz unterschiedliche Arten den damaligen Machthabern entgegen stellten.

Die Stiftung arbeitet dabei eng mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand zusammen. Gemeinsam mit der Bundesregierung veranstaltet sie die jährliche Gedenkfeier am 20. Juli im Hof des Bendlerblocks bzw. in der Gedenkstätte Plötzensee.

Aktuelles und Veranstaltungen

Ausstellungen zum Verleih

Ausstellungen zum Verleih

Die Stiftung bietet kostenfrei Ausstellungen zur Präsentation vor Ort an. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Service/Ausstellungen".

Die Botschaft des 20. Juli
Tagesspiegel vom 20. Juli 2018

Die Botschaft des 20. Juli

20. Juli 2018

Appell der Nachfahren der Männer und Frauen des Widerstandes

 

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