Imagefilm

 

Die Stiftung 20. Juli 1944 hält seit mehr als sieben Jahrzehnten das Gedenken an die Männer und Frauen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus hoch. Heute geht der Blick zunehmend nach vorne: Wir setzen uns dafür ein, die Gesellschaft für Totalitarismus zu sensibilisieren, Zivilcourage zu fördern und so die Demokratie zu stärken. Wie wir das tun, erklärt der Film, den wir u.a. mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulen gedreht haben.

Sonderausstellung

In der Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist noch bis zum 05. Juli 2022 die aktuelle Sonderausstellung "Verräter" oder "Helden"?
Fritz Bauer und der "Prozess um den 20. Juli 1944" zu sehen.

Informationen zur Ausstellung

Verräter oder Helden?

70 Jahre nach dem "Remer-Prozess" am Landgericht Braunschweig lädt die Konrad-Adenauer-Stiftung am 1. Juli 2022 zu einer Veranstaltung in Braunschweig ein, um dessen Bedeutung bei der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Gegenwart und Zukunft zu betrachten. Zum Programm und zur Anmeldung

78. Jahrestag des
20. Juli 1944

20. Juli 2022 um 15 Uhr
Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
Ansprache: Frau Swetlana Tichanowskaja (Trägerin des Intern. Karlspreises zu Aachen 2022)
Auch als Livestream.

Lebendiges Archiv

Briefe, Fotos, Tagebücher, Dokumente – anhand sehr persönlicher Materialien werden Familienarchive zum Sprechen gebracht. Die Geschichte des Widerstands wird dadurch lebendig und mit schriftlichen sowie bildlichen Zeugnissen aus den Familiennachlässen dokumentiert. Diese Erinnerungsskizzen geben einen Einblick in das Schicksal der Angehörigen nach 1945 und vermitteln einen Eindruck zum Umgang mit dem Erbe des Widerstands in den vergangenen Jahrzehnten.

"Bedenke das Ende"

Aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft heraus, ruft der General der Artillerie, WALTHER VON SEYDLITZ-KURZBACH, deutsche Soldaten zum Überlaufen auf, um so die Anti-Hitler-Koalition zu stärken und ein schnelles Ende des Krieges herbeizuführen. Er überlebt Krieg und Gefangenschaft und verbringt viel Zeit mit seinem ältesten Enkel, Wolfgang von Dallwitz. Dieser erinnert sich an sehr persönliche Erlebnisse und Erzählungen.   

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Reden und Ansprachen

Der 20. Juli 1944 ist ein zentraler Bezugspunkt in der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Seit Beginn der 1950er Jahre finden in Bonn und Berlin regelmäßig Gedenkfeiern statt. Mit Ansprachen wird der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht sowie der Menschen, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur zur Wehr setzten. Auch bei vielen anderen Veranstaltungen wird der Männer und Frauen des 20. Juli 1944 gedacht.

Dr. Tilman Pünder am 01.12.2021

Vorschau
© Familie Pünder

Als Zeitzeuge hat Dr. Tilman Pünder die Schlussphase der Zeit des Nationalsozialismus im Alter von elf bis zwölf Jahren miterlebt. In der Bucerius Law School in Hamburg sprach er auf einer Studium Generale Veranstaltung über seine Erlebnisse und die Geschichte seiner Familie.
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20.07.2021
Totengedenken
© Monika Lawrenz
Dr. Axel Smend

Totengedenken

20.07.2020
Was wäre Deutschland ohne den 20. Juli 1944?
© Stiftung 20. Juli 1944
20.07.2021
Das Erbe von Mut und Menschlichkeit
© Bundesministerium für Arbeit und Soziales