Dem Gewissen verpflichtet

Fassadenprojektion Klosterschule Roßleben

Gegen die Vereinnahmung von rechts

Das Vermächtnis des 20. Juli 1944 ist antitotalitär. Unsere Stiftung wehrt sich daher vehement gegen jegliche Vereinnahmungsversuchen durch totalitär agierende Rechtspopulisten und andere Demokratiegegner, die versuchen Teile des Widerstands für ihre Zwecke und ihre Agitation zu instrumentalisieren.

Unser Selbstverständnis

Forum 20. Juli 1944

Vortrag mit Podiumsdiskussion zum Thema: "Die Behandlung des Widerstands im Schulunterricht". In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung.

02. Juni 2022 um 18:30 Uhr in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Zur Einladung und zur Anmeldung

© Adolf Reichwein: DIPF/BBF/Archiv: REICH FOTO 63; alle andern Bilder: Privatbesitz/Reproduktion Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Collage: Iren Ismail/EAzB.

"Können wir Kreisau?"

Podiumsdiskussion mit einführendem Vortrag anlässlich des 80. Jahrestages des ersten Treffens des "Kreisauer Kreises"

01. Juni 2022 um 18 Uhr
in der Französischen Friedrichstadtkirche Berlin

Details und Anmeldung zur Veranstaltung hier

 

 

Lebendiges Archiv

Briefe, Fotos, Tagebücher, Dokumente – anhand sehr persönlicher Materialien werden Familienarchive zum Sprechen gebracht. Die Geschichte des Widerstands wird dadurch lebendig und mit schriftlichen sowie bildlichen Zeugnissen aus den Familiennachlässen dokumentiert. Diese Erinnerungsskizzen geben einen Einblick in das Schicksal der Angehörigen nach 1945 und vermitteln einen Eindruck zum Umgang mit dem Erbe des Widerstands in den vergangenen Jahrzehnten.

Ein Flug in die Vergangenheit

ADOLF REICHWEIN ging Anfang der 30er Jahre in den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde 1940 Mitglied des „Kreisauer Kreises“. Seine Tochter Sabine erinnert sich an den begeisterten Sportpiloten und träumt von einem letzten Flug mit ihm in Vergangenheit und Gegenwart.

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Reden und Ansprachen

Der 20. Juli 1944 ist ein zentraler Bezugspunkt in der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Seit Beginn der 1950er Jahre finden in Bonn und Berlin regelmäßig Gedenkfeiern statt. Mit Ansprachen wird der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht sowie der Menschen, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur zur Wehr setzten. Auch bei vielen anderen Veranstaltungen wird der Männer und Frauen des 20. Juli 1944 gedacht.

Dr. Tilman Pünder am 01.12.2021

Vorschau
© Familie Pünder

Als Zeitzeuge hat Dr. Tilman Pünder die Schlussphase der Zeit des Nationalsozialismus im Alter von elf bis zwölf Jahren miterlebt. In der Bucerius Law School in Hamburg sprach er auf einer Studium Generale Veranstaltung über seine Erlebnisse und die Geschichte seiner Familie.
Rede lesen

 

20.07.2021
Totengedenken
© Monika Lawrenz
Dr. Axel Smend

Totengedenken

20.07.2020
Was wäre Deutschland ohne den 20. Juli 1944?
© Stiftung 20. Juli 1944
20.07.2021
Das Erbe von Mut und Menschlichkeit
© Bundesministerium für Arbeit und Soziales